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Mediologische Experimentalsysteme. Zu einer kriminalästhetischen Anordnung

  • Die folgenden Überlegungen versuchen einerseits, die Arbeit an einer ins besondere medienwissenschaftlich fundierten Auslegung der sogenannten Kriminalliteratur1 weiter zu denken und in den Zusammenhang einer Lektüre zu stellen, die das Dispositiv ›Literatur und ihre Medien‹ als Bezugnahme bzw. Verhältnismäßigkeit versteht: als »Verhältnis der Literatur zu ihren Medien« und/oder als »Verhältnis der Medien zur Literatur«.2

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Metadaten
Document Type:Part of a Book
Language:German
Author:Oliver Ruf
Parent Title (German):Beck, Franzen (Hg.): Kriminalerzählungen der Gegenwart. Zur Ästhetik und Ethik einer Leitgattung. Texturen, Band 3
Pagenumber:22
First Page:39
Last Page:60
ISBN:978-3-96821-878-6
URN:urn:nbn:de:hbz:1044-opus-65160
DOI:https://doi.org/10.5771/9783968218793-39
Publisher:Rombach Wissenschaft
Place of publication:Baden-Baden
Publishing Institution:Hochschule Bonn-Rhein-Sieg
Date of first publication:2022/11/04
Copyright:© Sandra Beck / Johannes Franzen (Hrsg.) Dieses Werk ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung –Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz.
Departments, institutes and facilities:Fachbereich Elektrotechnik, Maschinenbau und Technikjournalismus
Dewey Decimal Classification (DDC):8 Literatur / 80 Literatur, Rhetorik, Literaturwissenschaft / 809 Geschichte, Darstellung, Literaturwissenschaft und –kritik
Entry in this database:2022/11/23
Licence (German):License LogoCreative Commons - CC BY-SA - Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International