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Privatautonomie als Gestaltungsprinzip der Sozialversicherung

  • Das aus dem Privatrecht stammende Grundprinzip der Privatautonomie beansprucht auch im Sozialrecht, insbesondere in der Sozialversicherung, Geltung. Mit Anknüpfung an das sozialversicherungsrechtliche Beschäftigungsverhältnis trägt die Sozialversicherung der grundsätzlichen Eigenverantwortung des Einzelnen für die eigene Bedarfsdeckung Rechnung. Subsidiarität beschreibt in diesem Kontext als Aufgabe von Staat und Gesellschaft, die Grundvoraussetzungen zu schaffen, die für eine freie, selbstbestimmte und von staatlicher Hilfe (weitgehend) unabhängige Lebensgestaltung erforderlich sind. An Beispielen aus den Bereichen Prävention, Versicherung/Beitrag sowie Entschädigung und Teilhabe wird aufgezeigt, wie das gegenwärtige Recht Freiraum für eigenverantwortliches Handeln und Entscheidungsspielräume lässt.

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Metadaten
Document Type:Part of a Book
Language:German
Author:Susanne Peters-Lange
Parent Title (German):Mülheims, Hummel et al. (Hg.): Handbuch Sozialversicherungswissenschaft
First Page:69
Last Page:83
ISBN:978-3-658-08839-2
DOI:https://doi.org/10.1007/978-3-658-08840-8_6
Publisher:Springer VS
Place of publication:Wiesbaden
Date of first publication:2015/08/15
Tag:Beitrag; Eigenverantwortung; Entschädigung; Privatautonomie; Prävention; Selbstverwaltung; Subsidiarität; Versicherung
Departments, institutes and facilities:Fachbereich Sozialpolitik und Soziale Sicherung
Dewey Decimal Classification (DDC):3 Sozialwissenschaften / 36 Soziale Probleme, Sozialdienste / 368 Versicherungen
Collectives:Mülheims, Hummel et al. (Hg.): Handbuch Sozialversicherungswissenschaft
Entry in this database:2015/10/12