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Begutachtung medizinischer Sachverhalte in der Sozialversicherung und in angrenzenden Gebieten

  • Alle Sozialversicherungsträger und fast alle anderen Sozialleistungsträger müssen gesundheitliche und psychische Sachverhalte beurteilen und darauf beruhende Entscheidungen treffen. Sie benötigen hierzu medizinischen und psychologischen Sachverstand. Diesen ziehen sie entweder extern bei oder sie schaffen sich hierfür interne Dienste. In final ausgerichteten Teilsystemen der sozialen Sicherung (z. B. gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung) geht es vorrangig um Zustandsbegutachtung, in kausal ausgerichteten Teilsystemen (z. B. gesetzliche Unfallversicherung) auch um Ursachenbegutachtung. Der Beitrag befasst sich sowohl mit dem interdisziplinären Zusammenwirken von (juristischen) Auftraggebern und Entscheidern, medizinischen und psychologischen Sachverständigen und Betroffenen, als auch mit einem Vergleich der Begutachtungsanlässe und -verfahren in den verschiedenen Sozialleistungsbereichen.

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Metadaten
Document Type:Part of a Book
Language:German
Parent Title (German):Mülheims, Hummel et al. (Hg.): Handbuch Sozialversicherungswissenschaft
First Page:433
Last Page:454
ISBN:978-3-658-08839-2
DOI:https://doi.org/10.1007/978-3-658-08840-8_28
Date of first publication:2015/08/15
Tag:Arbeitsunfähigkeit; Begutachtung; Erwerbsminderung; Kausalität; Pflegebedürftigkeit; Qualitätssicherung; Rehabilitation; Sozialverwaltung; Teilhabe
Departments, institutes and facilities:Fachbereich Sozialpolitik und Soziale Sicherung
Dewey Decimal Classification (DDC):3 Sozialwissenschaften / 36 Soziale Probleme, Sozialdienste / 368 Versicherungen
Collectives:Mülheims, Hummel et al. (Hg.): Handbuch Sozialversicherungswissenschaft
Entry in this database:2015/10/12