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Digitale Güter

  • Digitale Güter verändern Alltagswelten und formen sie neu. 244 Jahre nach ihrem Erscheinen wurde die gedruckte Enzyklopädie Britannica vollständig digitalisiert. Ursächlich sind die anderen Bedingungen in der Produktion und des Vertriebs digitaler Güter. Sehr weitgehende Schutzrechte (z. B. Patente) können Innovationen verhindern. Zu berücksichtigen bleibt auch die innovationsfördernde Kraft von Anbietern und Produzenten, die vollständig auf Eigentumsrechte verzichten. Das Beispiel Wikipedia zeigt das hohe Potenzial einer wissensbasierten Kooperation in einer digitalen Alltagswelt.

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Metadaten
Document Type:Part of a Book
Language:German
Parent Title (German):Friese, Rebane et al. (Hg.): Handbuch Soziale Praktiken und Digitale Alltagswelten
First Page:1
Last Page:10
ISBN:978-3-658-08460-8
DOI:https://doi.org/10.1007/978-3-658-08460-8_26-1
Publisher:Springer VS
Place of publication:Wiesbaden
Date of first publication:2016/11/14
Tag:(Raub-)Kopien; Digitale Güter; Komplementäre und sequenzielle Innovation; Natürliche Monopole; Schutzrechte; Stückkostendegression
Departments, institutes and facilities:Fachbereich Wirtschaftswissenschaften
Dewey Decimal Classification (DDC):3 Sozialwissenschaften / 33 Wirtschaft / 330 Wirtschaft
3 Sozialwissenschaften / 34 Recht / 344 Arbeitsrecht, Sozialrecht, Bildungsrecht, Kulturrecht
Entry in this database:2016/12/02