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Die Einbindung der Sozialversicherung in das supranationale und internationale Sozialrecht

  • Für die Ausgestaltung der sozialen Sicherungssysteme sind die Mitgliedstaaten verantwortlich. Grenzüberschreitende Sachverhalte – wie z. B. die Entsendung in einen anderen Staat, Rentenzahlung in einen anderen Staat – werden teilweise im deutschen Recht, teilweise im Unionsrecht und teilweise in den Sozialversicherungsabkommen mit Drittstaaten außerhalb der Europäischen Union geregelt. Von Bedeutung ist insbesondere das Unionsrecht. Es dient der Gewährleistung der Freizügigkeit innerhalb der Mitgliedstaaten und ist vorrangig gegenüber dem deutschen Recht. Auch die Sozialversicherungsabkommen, die Deutschland mit vielen Staaten außerhalb der Union abgeschlossen hat, sind vorrangig gegenüber dem deutschen Recht.

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Metadaten
Document Type:Part of a Book
Language:German
Author:Arno Bokeloh
Parent Title (German):Mülheims, Hummel et al. (Hg.): Handbuch Sozialversicherungswissenschaft
First Page:1129
Last Page:1143
ISBN:978-3-658-08839-2
DOI:https://doi.org/10.1007/978-3-658-08840-8_69
Date of first publication:2015/08/15
Tag:Dienstleistungsfreiheit; Freizügigkeit; Gleichbehandlung von Männern und Frauen; Sozialversicherungsabkommen; Unionsrecht; Warenverkehrsfreiheit; grenzüberschreitende Sachverhalte
Dewey Decimal Classification (DDC):3 Sozialwissenschaften / 36 Soziale Probleme, Sozialdienste / 368 Versicherungen
Collectives:Mülheims, Hummel et al. (Hg.): Handbuch Sozialversicherungswissenschaft
Entry in this database:2015/10/12