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Aus der Praxis: Soziale Selbstverwaltung am Beispiel der gesetzlichen Unfallversicherung in Deutschland

  • Der Artikel befasst sich mit der Bedeutung der Selbstverwaltung in der gesetzlichen Unfallversicherung in Deutschland. Aus der Sicht eines Arbeitgebervertreters wird aufgezeigt, dass die Selbstverwaltung ein wichtiges Mittel zur Verwirklichung des sozialpolitischen Auftrags ist, den die Arbeitgeber und ihre Organisationen wahrnehmen. Sie dient der Steuerung und Kontrolle von Verwaltungsprozessen zugunsten von Beitragszahlern und Versicherten. Beruhend auf den Prinzipien Mitbestimmung und Akzeptanz durch Praxisnähe gestaltet die Selbstverwaltung eine staatsferne und betroffenenbezogene Verwaltung im Rahmen der Gesetze. Darüber hinaus wirkt sie mit an einer stabilen und konsensualen Sozialordnung, die die Basis für stabiles Wirtschaften bildet.

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Metadaten
Document Type:Part of a Book
Language:German
Parent Title (German):Mülheims, Hummel et al. (Hg.): Handbuch Sozialversicherungswissenschaft
First Page:799
Last Page:810
ISBN:978-3-658-08839-2
DOI:https://doi.org/10.1007/978-3-658-08840-8_50
Publisher:Springer VS
Place of publication:Wiesbaden
Date of first publication:2015/08/15
Tag:Akzeptanz; Mitbestimmung; Mitgliederversammlung; Praxisnähe; Selbstverwaltungsorgane; Vertreterversammlung; Vorstand; gesetzliche Unfallversicherung; soziale Selbstverwaltung
Dewey Decimal Classification (DDC):3 Sozialwissenschaften / 36 Soziale Probleme, Sozialdienste / 368 Versicherungen
Collectives:Mülheims, Hummel et al. (Hg.): Handbuch Sozialversicherungswissenschaft
Entry in this database:2015/10/12