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Möglichkeiten zur Ermittlung des Erwerbsstatus aus Routinedaten und Rehabilitandenbefragung am Beispiel der „Reha-QM-Outcome-Studie Baden-Württemberg“

  • Ein wichtiges Ziel der medizinischen Rehabilitation der Rentenversicherung war schon immer die berufliche (Wieder-)Eingliederung der Rehabilitanden. Daher ist die Ermittlung des Erwerbsstatus ein zentrales Element für die Bewertung des Rehabilitationsergebnisses. Für die konkrete Umsetzung bestehen jedoch mehrere Möglichkeiten: Betrachtung von Einkommen, Beschäftigungsdauer oder -art, Stichtags- oder Zeitraumbetrachtung, kurz-, mittel- oder langfristige Erhebung, Befragung der Rehabilitanden oder Nutzung von Daten der Sozialversicherung etc. In diesem Beitrag werden mögliche Herangehensweisen am Beispiel der „Reha-QM-Outcome-Studie“ des „Qualitätsverbundes Gesundheit“ und der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg (Kaluscha et al., 2014) beleuchtet.

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Metadaten
Document Type:Conference Object
Language:German
Author:R. Kaluscha, R. Nübling, J. Holstiege, G. Krischak, G. Müller, H. Martin, J. Renzland, M. Reuss-Borst, U. Kaiser, E. Toepler
Parent Title (German):Deutsche Rentenversicherung Bund (Hg.): 24. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium. Deutscher Kongress für Rehabilitationsforschung: Psychische Störungen – Herausforderungen für Prävention und Rehabilitation vom 16. bis 18. März 2015 in Augsburg
First Page:155
Last Page:156
ISBN:978-3-00-048796-5
Publication year:2015
Departments, institutes and facilities:Fachbereich Sozialpolitik und Soziale Sicherung
Dewey Decimal Classification (DDC):3 Sozialwissenschaften / 36 Soziale Probleme, Sozialdienste / 368 Versicherungen
Entry in this database:2016/05/12