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Akademische Eingangsvoraussetzungen: ein Lernportfolio als Unterstützung

  • Seit vielen Jahren ist der Übergang von der Schule zur Hochschule eines der zentralen Themen für didaktische Theorien, empirische Untersuchungen und bildungspolitische Diskussionen. Ein dabei identifiziertes großes Problem vieler Studierender ist, dass mit dem Abitur „eine Lebensphase mit meist klar definierten Zielen in überschaubaren räumlichen, familiären und schulischen Strukturen endet“.1) Entscheidet man sich als Studierender gegen die nicht akademische Laufbahn und nimmt ein Hochschulstudium auf, trifft man auf Studienstrukturen und -bedingungen, die einem fremd und chaotisch vorkommen können. Der Weg an die Hochschulen ermöglicht den Individuen eine Reihe von Optionen, ist aber leider auch immer mit Risiken und Unsicherheiten behaftet. Entscheidungen müssen nun selbstständig vorbereitet und getroffen werden und dies in einem Umfeld, das sehr unterschiedlich im Vergleich zur bekannten Schulstruktur sein kann.

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Metadaten
Document Type:Article
Language:German
Parent Title (German):DNH (Die neue Hochschule)
Issue:2
First Page:50
Last Page:53
ISSN:0340-448X
URL:http://hlb.de/die-neue-hochschule/
Publication year:2014
Departments, institutes and facilities:Fachbereich Elektrotechnik, Maschinenbau, Technikjournalismus
Projects:Pro-MINT-us Förderung von MINT-Fächern und Studierfähigkeit in der Studieneinstiegsphase (DE/BMBF/01PL11067;01PL16067)
Dewey Decimal Classification (DDC):3 Sozialwissenschaften / 37 Bildung und Erziehung / 378 Hochschulbildung
5 Naturwissenschaften und Mathematik / 51 Mathematik / 510 Mathematik
Entry in this database:2015/04/02