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Keiner hat es gesehen – das war's dann auch

  • Lässt sich das erforderliche zeitlich begrenzte, von außen auf den Körper einwirkende Ereignis nicht im Vollbeweis sichern, fehlt es an der erforderlichen haftungsbegründenden Kausalität – mit der Folge, dass das geltend gemachte Unfallereignis nicht als Arbeitsunfall anzuerkennen ist. Bleibt unklar, welche Handlungen der Versicherte zum Zeitpunkt des Unfallereignisses vorgenommen hat, sind auch die Grundsätze des so genannten Anscheinsbeweises unanwendbar, weil ein typischer Geschehensablauf nicht nachweisbar ist.

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Metadaten
Document Type:Article
Language:German
Author:Laurenz Mülheims
Parent Title (German):DGUV Forum
Volume:11
Issue:10
First Page:41
ISSN:1867-8483
Publisher:Universum Verlag
Place of publication:Wiesbaden
Publication year:2019
Departments, institutes and facilities:Fachbereich Sozialpolitik und Soziale Sicherung
Dewey Decimal Classification (DDC):3 Sozialwissenschaften / 34 Recht / 344 Arbeitsrecht, Sozialrecht, Bildungsrecht, Kulturrecht
Entry in this database:2020/01/25