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Zentrale, trägerübergreifende Anlaufstellen – Ansätze, Hindernisse, Perspektiven

  • Gute Beratung, aufeinander abgestimmte Leistungen, eine koordinierte Leistungsbewilligung und Leistungserbringung sind wesentliche Voraussetzungen dafür, dass Menschen mit Behinderung zielgerichtet Hilfen zur Teilhabe erhalten. Zentrale, trägerübergreifende Anlaufstellen sollen informieren, Orientierung bieten, im Einzelfall Kontakte zum »richtigen« Träger herstellen und das Reha-Geschehen begleiten. Die Gemeinsamen Servicestellen sind konzipiert als trägerübergreifende Anlaufstellen, allerdings ist die Umsetzung in der Praxis noch sehr unterschiedlich. Für ein zukunftsfestes Leistungssystem für Rehabilitation und Teilhabe sollten nicht neue Strukturen entstehen, sondern die bestehenden Strukturen ausgebaut und professionalisiert werden.

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Metadaten
Document Type:Part of a Book
Language:German
Author:Helga Seel
Parent Title (German):Mülheims, Hummel et al. (Hg.): Handbuch Sozialversicherungswissenschaft
First Page:865
Last Page:881
ISBN:978-3-658-08839-2
DOI:https://doi.org/10.1007/978-3-658-08840-8_54
Publisher:Springer VS
Place of publication:Wiesbaden
Date of first publication:2015/08/15
Tag:Ein-Ansprechpartner-System; Gemeinsame Servicestellen; Kunden-Orientierung; Trägerübergreifende Beratung; Vernetzung; systemisch Denken und Handeln; trägerübergreifend versus trägerspezifisch
Dewey Decimal Classification (DDC):3 Sozialwissenschaften / 36 Soziale Probleme, Sozialdienste / 368 Versicherungen
Collectives:Mülheims, Hummel et al. (Hg.): Handbuch Sozialversicherungswissenschaft
Entry in this database:2015/10/12