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Mit Service Level Agreements mehr als nur die Verfügbarkeit der IT sicherstellen

  • Ein SLA (Service Level Agreement) legt alle Punkte einer vertraglichen Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Service Provider verbindlich fest. Ein SLA muss sorgfältig erstellt werden, um ein Vertrauensverhältnis zwischen beiden Seiten herzustellen. Dabei geht es um inhaltliche, organisatorische und technische Anforderungen sowie um eine exakte Festlegung auf verwendete Fachbegriffe und Leistungskriterien. Der vorliegende Beitrag beschreibt Punkt für Punkt den Inhalt eines SLA. Das sind u.a. die Benennung der Vetragspartner, die Leistungskriterien, die die Qualität des Dienstes sicherstellen sowie die Überwachung der Erbringung der vereinbarten Leistung und die Dauer des Vertrages.

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Metadaten
Document Type:Article
Language:German
Author:Michael Pauly, Sven Arndt, Martin Leischner
Parent Title (German):WissenHeute
Volume:64
Issue:5
First Page:11
Last Page:16
ISSN:1613-4389
Publication year:2011
Tag:Dienstgütevereinbarung; IT-Verfügbarkeit; Informationstechnik; It-Diensteanbieter; Leistungsdaten; Service-Level-Agreement; Unternehmen; Vertrag; Vertragsbeendigung; Vertragspartner; Überwachung
Departments, institutes and facilities:Fachbereich Informatik
Dewey Decimal Classification (DDC):0 Informatik, Informationswissenschaft, allgemeine Werke / 00 Informatik, Wissen, Systeme / 004 Datenverarbeitung; Informatik
Entry in this database:2015/04/02