• search hit 6 of 13
Back to Result List

Optische Gassensorik mit chiral-nematischen Flüssigkristallen und koaxialem Elektrospinnen

  • Durch Dotierung eines nematischen Flüssigkristalles mit einer chiralen Substanz wird eine helikal strukturierte Phase induziert, die in der Lage ist, einfallendes Licht wellenlängenselektiv zu reflektieren. Bei der Reaktion des Dotiermittels mit einem gasförmigen Analyten verändern sich die Ganghöhe dieser Struktur und damit die reflektierte Wellenlänge. Liegt diese im Bereich des sichtbaren Lichts, ist eine Farbänderung mit dem menschlichen Auge zu beobachten. Es ist dabei sinnvoll den Flüssigkristall z.B. in einem Polymer einzukapseln, um ihn vor mechanischen Einflüssen und Umwelteinflüssen zu schützen. Eine Möglichkeit zur Einkapselung ist das koaxiale Elektrospinnen. Vorteile sind unter anderem die Realisierung einer großen Oberfläche und einer sehr geringen Wanddicke der schützenden Schale, die die Diffusion von Gasen durch die Wand hindurch ermöglicht. Um die Funktionsfähigkeit eines solchen Sensors zu testen, wurde ein CO2-sensitiver Flüssigkristall verwendet. Dieser wurde in eine Schale aus Polyvinylpyrrolidon (PVP) versponnen und die Reaktion mit CO2 spektroskopisch analysiert.

Export metadata

Additional Services

Share in Twitter Search Google Scholar Availability
Metadaten
Document Type:Conference Object
Language:German
Author:Lukas Pschyklenk, Thorsten Wagner, Peter Kaul
Parent Title (German):12. Dresdner Sensor-Symposium, 07.-09.12.2015, Hotel Elbflorenz, Dresden
First Page:278
Last Page:282
ISBN:978-3-9813484-9-1
DOI:https://doi.org/10.5162/12dss2015/P7.15
Publisher:AMA Service GmbH
Place of publication:Wunstorf, Germany
Publication year:2015
Tag:Chiral-nematischer Flüssigkristall; Koaxiales Elektrospinnen; Optische Gassensorik
Departments, institutes and facilities:Fachbereich Angewandte Naturwissenschaften
Institut für Sicherheitsforschung (ISF)
Entry in this database:2016/01/21